Freitag, 18. Februar 2011

Steuerberater Marketing

Auch bei Steuerberatern wird der Wettbewerb immer härter. In Gesprächen mit Steuerkanzleien hören wir immer wieder das Argument, dass sie sich gerne allein auf Weiterempfehlung und Mund-zu-Mund Propaganda verlassen. Dies ist eine äußerst trügerische Hoffnung. Immerhin wechselten gemäß einer Studie in den letzten 3 Jahren 20% der Klienten ihren Steuerberater und nur etwa 50% schließen derzeit einen Wechsel aus.

Warum wende ich mich an (m)einen Steuerberater? Nun, weil ich Antworten auf meine Fragen suche!

Ich will, dass man sich um mich „kümmert“ und sich nicht nur die Zahlen anschaut sondern präventiv, vorausschauend und beratend tätig wird, wenn es um bessere Fördermöglichkeiten, bessere Zinskonditionen, bessere Abschreibungsmöglichkeiten und ganz generell um eine bessere Marketing Strategie für Steuerberater geht.

Montag, 14. Februar 2011

Nach der Geldkrise und jetzt? Money, Cash, Kohle and more...

Die Finanzkrise hat es deulich gemacht: In unserem jetzigen Finanz- und Geldsystem liegt vieles im Argen. Und nicht bloß dort! Auch in unseren anderen Systemen sieht es elend aus; wie wir mit unseren Ressourcen umgehen, wie die Teilhabe an der Landnutzung geregelt wird.

  • Ist diese Krise auch eine Gunst der Stunde? Ich denke: JA.
  • Was können wir als Bürger tun? Wenn wir detailliert hinsehen ist es doch etliches, was jeder, seinen Möglichkeiten gemäß, tun kann.


Nachhaltigkeit ist mehr als nur ein Spruch. Der Slogan meiner Unternehmens – Arguna Consulting – „
Wie aus Daten Taten werden klärt die Vorgehensweise auf. Eric Knieriem hält in Tannau bei Tettnang (88069) einen Vortrag zum Thema Geldsystem und mehr.

Tatsächlich bedarf es fortgesetzt der Aktualisierung unseres Wissens. Außerdem sind Entscheidungen für eine entsprechende Durchführung vonnöten um das Wissen durch gelebte Praxis Wirklichkeit werden zu lassen.


  • Werden da alle mitwirken? Nein.  
  • Ist es nötig, dass alle an einem Strang mitziehen? Auch nicht.


Wie wir es in
Tunesien, in Ägypten und in Ostdeutschland erlebt haben...


Alle - haben nirgendswo mitgemacht. Ein Teil der Einwohner langt, um auch auf friedlicher Art Änderungen hervorzubringen. Hier geht es weniger um „Köpfe oder Parteien“ sondern um einen systemischen Wechsel. Ein wenig Flickschusterei – wie es auch unsere Staatsführung betreibt – führt sicher nicht zum erwünschten Ergebnis.